Invasive Meningokokkenerkrankungen

Warum Jugendliche besondere Aufmerksamkeit brauchen

Im März 2026 sorgte ein Meningokokken-Ausbruch in England für grosse Betroffenheit: über 20 Jugendliche ­infizierten sich in einem Club, zwei starben (1,2). Invasive Meningokokken-Erkrankungen sind selten, können aber verheerend sein. Am KHM-Symposium in Luzern schilderte Rodolpho, der vor einigen Jahren selbst eine ­Meningokokken-Infektion überlebt hat, wie die Erkrankung sein Leben veränderte. Die Pädiaterin Dr. med. ­Sandra ­Burri (Kinder- und Jugendpraxis am Bollwerk, Bern) zeigte, warum Jugendliche oft ungeschützt bleiben – und wie Hausärztinnen und Hausärzte mit Aufklärung und Impfchecks schützen können.



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