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Der Nationale Krebsplan ist finalisiert und wird dem Bundesrat unterbreitet



Breite Koalition für wirksamen Krebsplan

Im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) hat Onco­suisse, die Schweizerische Vereinigung gegen Krebs, die Er­arbeitung des Nationalen Krebsplans 2027-2032 koordiniert. Der Plan wurde mit rund 200 Akteuren aus Bund, Kantonen, Verbänden, Fachgesellschaften, Forschung, Versorgungseinrichtungen, Patientenorganisationen, Krebsbetroffenen und Angehörigen erarbeitet. Die formale Verabschiedung des Nationalen Krebsplans durch den Bundesrat ist im Dezember 2026 vorgesehen. In den fünf Bereichen Früherkennung, Zugang zur Behandlung, Cancer Survivorship, klinische Forschung und Patientendaten sind in dem vom BAG vordefinierten Rahmen konkrete Massnahmen geplant, welche ab nächstem Jahr umgesetzt werden sollen. Die Schweiz wird somit bald über einen Nationalen Krebsplan verfügen, dessen Prioritäten, Ziele und Massnahmen von den zuständigen Akteuren im Rahmen eines partizipativen Prozesses erarbeitet wurden.

Grosses Engagement aller Akteurinnen und Akteure

Der Nationale Krebsplan ist das Resultat des gemeinsamen Engagements vom BAG, von Oncosuisse und deren Mitgliedern und aller beteiligten Akteure im Bereich Krebs. Oncosuisse dankt allen Personen und Organisationen, die an der Erarbeitung des Nationalen Krebsplans mitgewirkt, sich aktiv an den Workshops engagiert und ihre Inputs auf sehr konstruktive Weise eingebracht haben. Dieses Projekt hat gezeigt, dass die Akteure bereit und interessiert sind, sich selbstlos für die Anliegen der Krebsbetroffenen zu engagieren.

Kontakt:
Prof. Dr. med. Solange Peters, Präsidentin; M Sc Dominique Froidevaux, Geschäftsführer Oncosuisse, Schweizerische Vereinigung gegen Krebs, Tel. 058 058 88 77, info@oncosuisse.ch, www.oncosuisse.ch

info@onco-suisse

  • Vol. 16
  • Ausgabe 5
  • Oktober 2026